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die Themen dieses Newsletters sind ein Fachgespräch zum Thema „Wärme – wirtschaftlich und zukunftssicher“ am 16. April, zu dem wir herzlich einladen, die in diesem Sommer startende Ganztagsbetreuung an den Grundschulen, deren Grundzüge wir vorstellen, ein Update zum Bauturbo, über den wir im Januar ausführlich berichtet hatten, eine Ehrung, die uns ganz besonders freut, der Putztag Anfang März, an dem unsere Greifzangen zum Einsatz kamen, sowie der kommende Grünschnack am 27. März, bei dem Gäste wie immer herzlich willkommen sind. Viel Spaß beim Lesen!

FACHGESPRÄCH „WÄRME – WIRTSCHAFTLICH UND ZUKUNFTSSICHER“ AM 16. APRIL UM 18.30 UHR IM JUKS SCHENEFELD

Die aktuelle Entwicklung der Öl- und Gaspreise zeigt es mehr als deutlich: Nicht nur das Klima leidet, wenn auf fossile Energieträger gesetzt wird, sondern auch die Geldbörsen der Verbraucherinnen und Verbraucher. Gebäudeeigentümer, die eine alte Heizung ersetzen müssen, stehen vor der Frage, welches Wärmesystem für ihr Gebäude die wirtschaftlichste und zukunftssicherste Lösung ist.

Fossile Brennstoffe sind mit erheblichen Abhängigkeiten und finanziellen Risiken verbunden. Ist es wirklich klug, in der Abhängigkeit eines krisenanfälligen Brennstoffs zu verbleiben? Gasheizungen sind teils in der Anschaffung deutlich günstiger als Wärmepumpen. Aber wie stellt sich die Wirtschaftlichkeit im Betrieb dar?

Vor diesem Hintergrund organisieren die GRÜNEN Schenefeld erneut ein Fachgespräch in größerem Rahmen, das am 16.04. um 18.30 Uhr im JUKS Schenefeld im Osterbrooksweg 25 stattfindet. Im fachlichen Dialog mit Lars Breuer, dem Geschäftsführer von Diehn Heizungstechnik, wird es darum gehen, welche Heizungen unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit und Zukunftssicherheit eine gute Wahl sind.

Das Fachgespräch bietet die Möglichkeit, fachliche Antworten zu Fragen rund um die Entscheidung für ein wirtschaftliches und zukunftssicheres Wärmesystem zu erhalten.

Wir freuen uns über zahlreiche interessierte Gäste!


OFFENE GANZTAGSBETREUUNG AN DEN GRUNDSCHULEN STARTET NACH DEN SOMMERFERIEN

Zum Schuljahr 2026/27 tritt bundesweit der sogenannte „Rechtsanspruch auf ganztägige Bildung und Betreuung für Kinder im Grundschulalter“ in Kraft. Die Einführung erfolgt stufenweise ab dem Schuljahr 2026/2027. Zunächst wird der Anspruch für die 1. Klasse umgesetzt, im nächsten Schuljahr umfasst er dann die 1. und 2. Klasse, danach die 1., 2. und 3. Klasse und ab dem Schuljahr 2029/2030 alle 4 Grundschulklassen.

Die jeweils einbezogenen Jahrgänge haben einen Anspruch auf verlässliche Förderung von Montag bis Freitag mit täglich bis zu acht Stunden einschließlich der Unterrichtszeit. Die Schließzeit beträgt höchstens 4 Wochen pro Jahr, so dass die Betreuungszeit auch einen Großteil der Ferien abdeckt.

Wichtig: Das Angebot ist freiwillig. Die Eltern entscheiden also, ob sie für ihr Kind die Ganztagsförderung in Anspruch nehmen wollen.

Besonders für Familien mit doppelt berufstätigen oder alleinerziehenden Eltern ist dieser Rechtsanspruch ein großer Gewinn, da die Betreuung der Grundschulkinder nun in einem Umfang gesichert ist, der die Erwerbstätigkeit bei gleichzeitiger guter Kinderbetreuung und -förderung deutlich erleichtert. Das fällt in Schenefeld vielleicht gar nicht so sehr auf, denn wir haben bereits seit Jahren ein ausgebautes und organisatorisch sehr gut aufgestelltes Modell der Nachschulischen Betreuung an unseren Grundschulen. Die Vorgaben für die Ausgestaltung der Ganztagsbetreuung werden bereits jetzt vollständig erfüllt. Nach Einschätzung unserer Verwaltung ist deshalb davon auszugehen, dass der Rechtsanspruch unmittelbar umgesetzt werden kann. Jedes Grundschulkind, das von seinen Eltern für die Offene Ganztagsbetreuung angemeldet wird, wird aus heutiger Sicht auch einen entsprechenden Betreuungsplatz erhalten können. Neben der Nachschulischen Betreuung durch die Rasselbande bleiben zudem auch die Horte der Kitas weiter im Boot.

Und die Kosten? Die halten sich im Rahmen und entsprechen ziemlich genau denen der jetzigen Nachschulischen Betreuung. Neben der 8-Stunden-Betreuung wird es weiterhin die Möglichkeit geben, im Rahmen der Nachschulischen Betreuung Randzeiten zu buchen, also beide Varianten zu kombinieren. Je nach Betreuungsumfang kann es zu kleinen Kostenverschiebungen gegenüber dem jetzigen Angebot kommen – nach oben wie nach unten. Auch Ermäßigungen für Geschwister sowie soziale Ermäßigungen sind weiter vorgesehen.

Besonders erfreulich ist die Entwicklung für die Stadtkasse. Kam die Stadt Schenefeld bisher für die Kosten der Nachschulischen Betreuung, die nach Verrechnung der Elternbeiträge übrigblieben, allein auf, wird künftig ein Großteil der übrigbleibenden Kosten durch das Land getragen werden. Das schafft uns ein bisschen Luft.

Wir freuen uns über die Einführung der Offenen Ganztagsbetreuung an den Grundschulen und sind auch ein bisschen stolz darauf, sie in Schenefeld längst vorweggenommen zu haben.

UPDATE BAUTURBO

In unserem Januar- Newsletter hatten wir den Bauturbo ausführlich vorgestellt. Seinerzeit mussten die vorgeschlagenen Richtlinien noch durch die Ratsversammlung beschlossen werden. Zudem war offen, ob auch über eventuell notwendig werdende Richtlinien-Anpassungen kurzfristig vom häufig tagenden Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt (ASU) entschieden werden kann, oder ob hier die viel seltener zusammenkommende Ratsversammlung das letzte Wort haben soll. In ihrer Sitzung am vergangenen Donnerstag hat die Ratsversammlung nun sowohl die vom ASU vorgeschlagenen Richtlinien beschlossen als auch grünes Licht für die Entscheidung über Änderungen der Richtlinien im ASU gegeben – ganz im Sinne des Turbos!


GLÜCKWUNSCH – EHRUNG FÜR MATHIAS SCHMITZ UND DIE SCHENEFELDER TAFEL FÜR GROßARTIGE EHRENAMTLICHE ARBEIT

Die Schleswig-Holstein Zeitung (SHZ) hat unter der Schirmherrschaft des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Daniel Günther die Aktion „Herzensdienste“ initiiert. Dabei werden aus dem ganzen Land ehrenamtlich tätige Personen geehrt, die stellvertretend für eine ganze Gruppe von vergleichbaren Vereinen und Institutionen stehen. Man möchte mit der Aktion die gesamte Vielfalt des Ehrenamtes im Land hervorheben und das jeweils an den Geschichten von Personen vorstellen.

In diesem Jahr zählte unser GRÜNES Gründungsmitglied Mathias Schmitz für die Gründung der Schenefelder Tafel zu den Geehrten. Wir gratulieren Mathias und der ganzen Schenefelder Tafel ganz herzlich zu dieser Auszeichnung, die ihr euch durch euren jahrelangen unermüdlichen Einsatz mehr als verdient habt!


PUTZTAG AM 07. MÄRZ – GEMEINSAM FÜR EIN SAUBERES SCHENEFELD

Beim diesjährigen Schenefelder Putztag waren wieder viele engagierte Menschen unterwegs – Familien, Jugendliche und Nachbarinnen und Nachbarn, die mit Herz, guter Laune und Greifzange angepackt haben. Bei strahlendem Wetter fanden wir erfreulich wenig Müll. Und doch hat sich der Einsatz gelohnt: Jeder eingesammelte Becher, jede Kippe und jedes Stück Plastik macht unser Schenefeld ein Stück schöner.

Der gemütliche Ausklang bei der Feuerwehr – mit zwei köstlichen Suppen und vielen netten Gesprächen – rundete den Vormittag perfekt ab. Die Stimmung war durchweg positiv, getragen von dem Gefühl, gemeinsam etwas Sinnvolles bewegt zu haben.

Und es gab kleine Highlights zwischen Kippen, Plastik und Unrat: die ersten Frühblüher wie Krokusse und Schneeglöckchen, die uns daran erinnern, wie wertvoll unsere Natur ist und warum sich unser Einsatz lohnt.


GRÜN-SCHNACK IM LUSTIS AM 27. MÄRZ UM 19 UHR

Beim Grünschnack geht es manchmal um ein bestimmtes Thema und manchmal treffen wir uns auch einfach nur, um zu schnacken und uns über dies und das auszutauschen. So ein „offener“ Grünschnack findet am 27.03. statt. Wir freuen uns über Gäste und interessante Gespräche.

Also: Grün-Schnack im Lustis in der Industriestraße 10 am 27.03. von 19 Uhr bis ca. 21 Uhr. Sie sind/ihr seid herzlich eingeladen!


So viel für heute.

Herzliche Grüße
Ihre/eure GRÜNEN Schenefeld